Straßen und Radwege erfolgreich umgesetzt

Veröffentlicht am 01.04.2009 in Presse

Das sich Engagement lohnt, zeigt sich in den Strassen- und Infrastrukturprojekten, die in jüngster Zeit in der Großgemeinde Ranstadt umgesetzt werden.
Nachdem fast 30 Jahre an der Umsetzung des Umbaus der Kreisstrasse K 198 geplant wurde, waren es die Ranstädter Kreistagsabgeordnete Cäcilia Reichert-Dietzel und der Bellmuther Ortsvorsteher Gerhard Inderwies, die das Projekt K 198 Ranstadt – Bellmuth in vorbildlicher Weise zu einem Erfolg geführt haben.

Ortsvorsteher Inderwies sprach mit den Anliegern und Reichert-Dietzel nutzte ihre guten Kontakte zum Wetteraukreis um Bewegung in die Ausbauplanung zu bekommen. Reichert-Dietzel organisierte zwei Besichtigungstermine mit dem damals zuständigen Dezernent Bardo Bayer, dem ASV Gelnhausen und mit Landrat Joachim Arnold. Hierzu lud sie auch die Vertreter der anderen Ranstädter Parteien ein.
In den Ranstädter Gemeindevertretung wurde dann im September 2008 einstimmig der Ausbau beschlossen.
Eine weitere Infrastrukturmaßnahme war der Ausbau des Radweges R4 nach Nidda.
Der Einsatz von Gemeindevorstand Günther Ruppert und Cäcilia Reichert-Dietzel für den zügigen Ausbau und eine Mitgliedschaft im Zweckverband Niddaradweg, waren die richtigen Entscheidungen die von allen Parteien einstimmig getragen wurden.
Auch hier stellte die SPD Ranstadt mit einem Antrag im Juni 2007 die Weichen und setzte sich im August 2008 auch für die Schaffung eines Erlebnispunktes am Radweg R4 ein. Diese Infrastrukturprojekte zeigen die kompetente und erfolgreiche Arbeit der SPD Fraktion in der Gemeindevertretung. Wer unsere lebenswerte Großgemeinde erhalten will, muss mit guten Ideen und Engagement nach vorne gehen und die Bürgerinnen und Bürger in seine Entscheidung einbinden. Kommunalpolitik ist mehr als bloßes verwalten, man muss auch Gestaltung können.