Demographische Entwicklung gestalten

Veröffentlicht am 26.03.2009 in Kommunalpolitik

Alt werden in Ranstadt ist schön. Wir haben eine sehr gute Seniorenarbeit in den Vereinen, eine aktive Sozialstation und eine gute Seniorenarbeit in den Kirchen“, lobt die Ranstädter Bürgermeisterkandidatin Cäcilia Reichert-Dietzel das vielfältige Engagement in der Seniorenarbeit in der Großgemeinde.
„Wer die Seniorennachmittage der örtliche Vereine besucht, sieht wie gut wir in diesen Bereich aufgestellt sind. Es gibt eine gutes Miteinander und Füreinander in Ranstadt“, so Reichert-Dietzel weiter.

Das soll so bleiben. Ich unterstütze uneingeschränkt die ehrenamtliche Tätigkeit“, ergänz die Bürgermeisterkandidatin weiter.
Sport und Kulturvereine, Feuerwehren und Landfrauen,
alles Menschen, die gerne hier leben und sich einbringen.
Sie leisten einen nicht zu ersetzenden Beitrag zum sozialen Frieden in unserer Gemeinschaft !
„Aber es gilt auch den demografischen Wandel zu gestalten. Ich werde aktiv dazu beitragen,
dass neben der guten Seniorenarbeit der Kirchen, der Unterstützung für die Sozialstation, medizinische Allgemein und Notversorgung erhalten bleibt“, erläutert die Sozialpolitikerin weiter
Ein zweiter Schritt ist die Gründung einer Vermittlung zwischen Ehrenamt und mildtätigen Organisation. Ehrenamtliche Hilfe der Bürger, Hilfe suchende Bürger, Vereine und Kirchen sollen miteinander vernetz werden, beispielsweise in Rahmen einer Ehrenamtsagentur.
Sie soll Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger sein.
Wichtig ist, dass hierbei die Vereine, Kirchen, Ärzte und unsere Sozialstation eingebunden ist. „Eine Ehrenamtsagentur muss wachsen, hier ist Aktionismus nicht angebracht“, so die Dauernheimer Gemeindevertreterin Roswitha Petzold.
Wichtig ist, dass dieses Engagement unter den Dach der Gemeinde stattfindet. „Damit die Ehrenamtliche Helfer auch gut versichert sind und eine Verbindung zum Netzwerk Engagementförderung im Wetteraukreis hergestellt werden kann“, so Reichert-Dietzel weiter. Eine Haftpflichtversicherung und eine Unfallversicherung ist für die ehrenamtliche Helfer besonders wichtig. „Nicht jeder hat zum Beispiel eine Insassenunfallversicherung. Gerade für diesen Bereich ist die Gemeinde ein verlässlicher Partner.
Als Sozialpolitische Sprecherin der SPD-Kreistagfraktion und Aufsichtsratmitglied der WAUS weiss ich, wo den Menschen der Schuh drückt“, ergänzt die Sozialpolitikerin weiter.
Mein Ziel ist es . das man solange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen kann.
Das ist nur möglich, wenn die junge Familie Müller der Oma Möller von nebenan mal den Einkauf besorgt. Ich möchte eine aktive Seniorenpolitik zusammen mit den guten Angeboten der Ranstädter Vereine und Kirchen mache, zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger in der Großgemeinde. „Dies ist eine meiner Ziele für Ranstadt, dafür stelle ich mich dem Votum der Wähler“, so Reichert-Dietzel abschließend.