
Gemeinde Ranstadt hat guten finanzpolitischen Weg eingeschlagen
„Mit der Sondertilgung eines Restkredites von € 174.307,08 zum Ende des Jahres 2011, konnte wieder ein Schritt zur Reduzierung der künftigen Zinsbelastung gegangen werden“, erläutert Bürgermeisterin Cäcilia Reichert-Dietzel bzgl. der Darlehensablöse, die durch die unerwartete Mehreinnahme bei der Gewerbesteuer in 2011 gedeckt werden konnte.
"Es zeigt sich, das wir den richtigen Weg, nach den haushaltspolitischen Schlingerkursen des CDU geführten Gemeindevorstandes der Jahre vor 2009, ein geschlagen haben.
Somit reduzierte sich der Stand der Verbindlichkeiten von € 5,4 am 31.12.2010 auf € 5,0 zum Schluss des Jahres 2011. die Rathauschefin legt Wert darauf, Kostenbelastungen, wie Zinsen, sukzessive zu reduzieren. Schuldenabbau durch Ablöse der Kreditverbindlichkeiten ist grundsätzlich ein wichtiger Beitrag.
„Die Zeichen stehen bei uns auf Sparkurs. Es geht nur mit strikter Einhaltung des im Jahre 2010 erstmals und in 2011 fortgeschriebenen Haushaltskonzeptes“, führt die Bürgermeisterin weiter aus. Die Vorgaben dieses Konzeptes geben Auskunft über eher langfristige Finanzierungen zur Stabilisierung der angespannten Haushaltslage. Hier seien Politik und Verwaltung gefordert, sich mit den realen Zahlen zu beschäftigen und gezwungen, konstruktive Sparvorschläge oder Prioritäten zu unterbreiten.
In 2010 und 2011 sei dies auch gut gelungen, lobt die Bürgermeisterin die Ehrenamtlichen. Es bedürfe in 2012 jedoch erneut jeder gemeinsamen Anstrengung, die Ziele im Blick zu behalten. Auch wurden die maßgeblichen ziele der Haushaltssicherung in 2011 erreicht.
