Bau der Kreisstraße von Ranstadt nach Bellmuth

Veröffentlicht am 20.11.2008 in Kommunalpolitik

Auf Initiative der Ranstädter Kreistagsabgeordneten Cäcilia Reichert-Dietzel fand ein Ortstermin mit Landrat Joachim Arnold und dem Bellmuther Ortsvorsteher Gerhard Inderwies statt. Arnold sagte: „Der Wetteraukreis steht Gewehr bei Fuß. Sobald die Zuschüsse genehmigt sind, wird der Baubeginn ohne Verzögerung auf den Weg gebracht. Ein schneller Ausbau der Straße ist dringend angeraten. Die Finanzmittel sind schon in den Haushalt für das kommende Jahr eingestellt. Der Baubeginn soll im Jahr 2009 sein.“

Die Notwendigkeit einer Sanierung der Kreisstraße zwischen Ranstadt und Bellmuth ist unstrittig. „Der Bodenbelag und die Seitenränder sind in einem mehr als desolaten Zustand. „Die K 198 ist eine stark frequentierte Kreisstraße, auf der auch der Schülerverkehr geführt wird“, so die Ranstädter Kreistagabgeordnete Reichert-Dietzel weiter.
Die eigenen Finanzmittel sind bereits eingestellt und die Zuschüsse sind rechtzeitig beantragt worden.
Landrat Joachim Arnold nahm noch einmal markante Stellen der Strecke in Augenschein. Auch die Pläne der Kreisstrasse und Standorte der Flutmulden wurden besichtigt und besprochen. Die Notwendigkeit einer Sanierung der Kreisstraße zwischen Ranstadt und Bellmuth ist unstrittig. „Der Bodenbelag und die Seitenränder sind in einem mehr als desolaten Zustand. Im Zuge des Ausbaues der Kreistrasse soll auch die Ortsdurchfahrt Bellmuth fertig gestellt werden“, so Reichert-Dietzel weiter. „Die Straße muss dringend verbreitert werden, weil es im Begegnungsverkehr zwischen Lkws oder Schulbussen immer wieder zu ernsthaften Problemen kommt“, erläuterte Landrat Arnold abschließend.